A Little Trip To Heaven
A Little Trip To Heaven
Kurt Media
„Geheimtipp!“, „Als hätten sich die Coen Brüder und David Lynch getroffen", „Düster und beindruckend“ - so lauten die ersten Urteile von Kritikern zu Baltasar Kormákurs neuem Film „A little Trip to Heaven".
Gewissen ist tödlich - besonders für Oscar-Preisträger Forest Whitaker, der als Versicherungsdetektiv den mysteriösen Tod eines Trickbetrügers untersuchen muss. Islands Regie-Talent Baltasar Kormákur (101 Reykjavik) schuf mit „A little Trip to Heaven" einen athmöspharisch dichten und visuell umwerfenden Thriller, in dem nichts so ist wie es scheint. Die Genre-Perle bietet zudem eine absolute Top-Besetzung.
Neben Forest Whitaker (Der letzte König von Schottland) überzeugen Julia Stiles (Das Bourne-Ultimatum), Jeremy Renner (28 weeks later) und Peter Coyote (Bitter Moon) in diesem mehrfach preisgekrönten Geheimtipp.
Als der notorische Trickbetrüger Kelvin Anderson bei einem Autounfall ums Leben kommt und eine Million Dollar fällig werden, schickt die Quality Life Insurance Company ihren besten Mann. Der ruhige, Wollmütze tragende Abe Holt (Forest Whitaker) wird in die verschneite Kleinstadt Hastings, Minnesota geschickt. Er spürt vom ersten Moment an, dass an der Sache etwas faul ist. Es beginnt ein nervenaufreibendes Katz-und-Maus-Spiel mit Kelvins Schwester Isold (Julia Stiles) und ihrem dubiosen Ehemann Fred (Jeremy Renner). Ein Spiel, in dem Holt die Distanz zu seinen Gegenspielern verliert und nichts so ist, wie es scheint...
In bester Crime-Noir-Tradition wird der Zuschauer in ein Verwirrspiel moralisch ambivalenter Figuren hineingezogen. In geheimnisvoller Landschaft und opulenten Bildern voller Verfall, Schneeregen und Perspektivlosigkeit schafft Kormákur eine mysteriös-melancholische Atmosphäre und hält den Zuschauer bis zum überraschenden Ende im Ungewissen.
Gewissen ist tödlich - besonders für Oscar-Preisträger Forest Whitaker, der als Versicherungsdetektiv den mysteriösen Tod eines Trickbetrügers untersuchen muss. Islands Regie-Talent Baltasar Kormákur (101 Reykjavik) schuf mit „A little Trip to Heaven" einen athmöspharisch dichten und visuell umwerfenden Thriller, in dem nichts so ist wie es scheint. Die Genre-Perle bietet zudem eine absolute Top-Besetzung.
Neben Forest Whitaker (Der letzte König von Schottland) überzeugen Julia Stiles (Das Bourne-Ultimatum), Jeremy Renner (28 weeks later) und Peter Coyote (Bitter Moon) in diesem mehrfach preisgekrönten Geheimtipp.
Als der notorische Trickbetrüger Kelvin Anderson bei einem Autounfall ums Leben kommt und eine Million Dollar fällig werden, schickt die Quality Life Insurance Company ihren besten Mann. Der ruhige, Wollmütze tragende Abe Holt (Forest Whitaker) wird in die verschneite Kleinstadt Hastings, Minnesota geschickt. Er spürt vom ersten Moment an, dass an der Sache etwas faul ist. Es beginnt ein nervenaufreibendes Katz-und-Maus-Spiel mit Kelvins Schwester Isold (Julia Stiles) und ihrem dubiosen Ehemann Fred (Jeremy Renner). Ein Spiel, in dem Holt die Distanz zu seinen Gegenspielern verliert und nichts so ist, wie es scheint...
In bester Crime-Noir-Tradition wird der Zuschauer in ein Verwirrspiel moralisch ambivalenter Figuren hineingezogen. In geheimnisvoller Landschaft und opulenten Bildern voller Verfall, Schneeregen und Perspektivlosigkeit schafft Kormákur eine mysteriös-melancholische Atmosphäre und hält den Zuschauer bis zum überraschenden Ende im Ungewissen.







