Seeed, Seeeder, The Seeedest!
Warner Music Group
Sie sind definitiv die fetteste Band der Republik. Fahnenträger des deutschmultisprachigen Dancehall-Reggae und Überschreiter aller Grenzen. Besser als je zuvor und immer elf Schritte voraus! Seit 7 Jahren rocken SEEED die Nation, lockerer und basslastiger, als es je eine Band aus Deutschland gewagt hätte.
Nach der ultimativen Entfesselung der Music Monks im Sommer 2003 ging es für Berlins groovigstes Musikkollektiv zunächst einmal auf monatelanges Touren. Unterwegs nahm man noch den Echo 2004 mit und zog dann mit einer großen Tour durch Osteuropa, Spanien, Italien, Frankreich und die Niederlande. Das Jahr gipfelte im Konzert in der Berliner Wuhlheide, das die Hauptstadt von einem Ende zum nächsten beben ließ. Vom 11.- 23. November 2004 zog es SEEED nach Süden, genauer gesagt nach Südafrika, wo die ersten zwei Reihen von SEEEDisten gefüllt waren, die komplett die Texte mitsingen konnten. Das passiert nicht jeder deutschen Band.
Nach der ultimativen Entfesselung der Music Monks im Sommer 2003 ging es für Berlins groovigstes Musikkollektiv zunächst einmal auf monatelanges Touren. Unterwegs nahm man noch den Echo 2004 mit und zog dann mit einer großen Tour durch Osteuropa, Spanien, Italien, Frankreich und die Niederlande. Das Jahr gipfelte im Konzert in der Berliner Wuhlheide, das die Hauptstadt von einem Ende zum nächsten beben ließ. Vom 11.- 23. November 2004 zog es SEEED nach Süden, genauer gesagt nach Südafrika, wo die ersten zwei Reihen von SEEEDisten gefüllt waren, die komplett die Texte mitsingen konnten. Das passiert nicht jeder deutschen Band.
"Wenn man ein positives Lebensgefühl haben kann, dann kann man auch was mit SEEED anfangen"
Das Geheimnis von SEEED sind die Songs - erstklassig auf den Beat gebrachte Kompositionen, die für sich selbst sprechen und unabhängig von Schubladen funktionieren. SEEED sind heute eine Band, die wirklich jeder hört, ob es sich um den Dancehall-Fanatiker handelt oder um Lieschen Müller, die Samstags in die Dorfdisco geht. Jeder, der eine gute Zeit haben will, stößt irgendwann auf SEEED und lässt sich von den Grooves mitreißen, obwohl SEEED wahrhaftig nicht zu den Bands gehören, die jedes Medienregister ziehen. Der Grund liegt in der Aufrichtigkeit der Band und in ihrem untrüglichen Gefühl für positive Schwingungen.
Als SEEED im Jahre 2000 ihren ersten Longplayer New Dubby Conquerors unter die Leute brachten, da ahnte noch niemand, dass daraus eine Kultband mit dreifachem Echo-Gewinn werden sollte. 1998 hatte Pierre Baigorry, a.k.a. Pete Fox, zum Karneval der Kulturen seine erste Marching Band auf die Beine gestellt, so eine Art mobiles Reggae-Einsatz-kommando, das mit mehreren Bläsern und Trommlern jederzeit in der Lage war, auf die Straße zu gehen, angelegt als ein offenes Projekt. Neben Pierre sollten Sänger Frank Dellé aka Eased, Demba Nabé aka Ear, Percussionist Alfi Trowers (der einzige Jamaikaner an Bord), DJ Illvibe, Keyboarder Dubmaster Reibold, Drummer Based, Gitarrist Rudeboy Rudy, Bassist Tobsen, Posaunist Jerome Bugnon und Saxophonist Moritz Delgado dazugehören. Dies war die Ursuppe, aus der SEEED entsprang.
Als SEEED im Jahre 2000 ihren ersten Longplayer New Dubby Conquerors unter die Leute brachten, da ahnte noch niemand, dass daraus eine Kultband mit dreifachem Echo-Gewinn werden sollte. 1998 hatte Pierre Baigorry, a.k.a. Pete Fox, zum Karneval der Kulturen seine erste Marching Band auf die Beine gestellt, so eine Art mobiles Reggae-Einsatz-kommando, das mit mehreren Bläsern und Trommlern jederzeit in der Lage war, auf die Straße zu gehen, angelegt als ein offenes Projekt. Neben Pierre sollten Sänger Frank Dellé aka Eased, Demba Nabé aka Ear, Percussionist Alfi Trowers (der einzige Jamaikaner an Bord), DJ Illvibe, Keyboarder Dubmaster Reibold, Drummer Based, Gitarrist Rudeboy Rudy, Bassist Tobsen, Posaunist Jerome Bugnon und Saxophonist Moritz Delgado dazugehören. Dies war die Ursuppe, aus der SEEED entsprang.
"Wir wollten ja nie einfach nur Tracks machen, sondern Songs! Mit Melodien und einer Struktur, die man erkennen kann. Wir wollen Sachen machen die Langwert haben."
Nach einer ersten SEEED-EP, die im Jahre 2000 bereits den Titel New Dubby Conquerors trug, erschien zunächst die EP "The Tide is High" und bald das bis dahin dickste Ding Dickes B (#27). Im Mai 2001 erscheint die LP/CD "New Dubby Conquerors", peakt auf Position 17 und hält sich Monate in den Charts, die Single "Dancehall Caballeros" zieht mit einer Top-50 -Platzierung nach.
SEEED hatten nicht als reine Reggae-Band begonnen und auch nicht als Rockband, die Reggae zu spielen versucht. "SEEED war von Anfang ein Haufen Musiker, von denen jeder einen anderen Geschmack und andere Vorlieben hat," so Frank. "Auf 'New Dubby Conquerors' hört man die raue Suche nach dem gemeinsamen Sound, alles wirkt noch sehr analog, die verschiedenen Einflüsse, das Nicht-Digitale." Mit dem zweiten Album "Music Monks" wurde dann die erste Ernte eingefahren. Die Kritiker begannen von einem speziellen SEEED-Sound zu sprechen, die Band hatte sich vorgenommen, einen klaren Stil zu formulieren und war damit offensichtlich erfolgreich. Das Album chartete auf einem sagenhaften Platz 4, die Singles "Music Monks", "What You Deserve Is What You Get" und "Release" gingen in die Charts - und die Band, wie schon erwähnt, begann ihre längeren Auslandstrips.
SEEED hatten nicht als reine Reggae-Band begonnen und auch nicht als Rockband, die Reggae zu spielen versucht. "SEEED war von Anfang ein Haufen Musiker, von denen jeder einen anderen Geschmack und andere Vorlieben hat," so Frank. "Auf 'New Dubby Conquerors' hört man die raue Suche nach dem gemeinsamen Sound, alles wirkt noch sehr analog, die verschiedenen Einflüsse, das Nicht-Digitale." Mit dem zweiten Album "Music Monks" wurde dann die erste Ernte eingefahren. Die Kritiker begannen von einem speziellen SEEED-Sound zu sprechen, die Band hatte sich vorgenommen, einen klaren Stil zu formulieren und war damit offensichtlich erfolgreich. Das Album chartete auf einem sagenhaften Platz 4, die Singles "Music Monks", "What You Deserve Is What You Get" und "Release" gingen in die Charts - und die Band, wie schon erwähnt, begann ihre längeren Auslandstrips.
(Photocredits: Julian Schmidt, Warner Music Group)









