Das neue Jahr begann mit einer musikalischen Sensation: Selig haben wieder zueinander gefunden! Damit meldet sich eine der wichtigsten deutschsprachigen Rockbands der neunziger Jahre zurück.
Mit dem Album „Und Endlich Unendlich“ ist ihnen ein glückseliges, kompromissloses Album voll großer, unerschrockener und leuchtender Momente gelungen. Die erste Single "Schau Schau..." - VÖ: 20. Februar 09 - lässt einen so positiv in den Tag starten, dass man Berge versetzen könnte. "Vom windigsten und höchsten aller Berge aus", hebt Jan Plewka darin seinen Kopf, um in den Tag zu schau`n: "Und ich schau, schau, schau in den Morgen, aus so vielen Welten zusammengewebt." Wow! Ein Song, der gleich mal klarmacht, warum man die Hamburger Band - seit ihrer offiziellen Auflösung vor zehn Jahren im Jahre 1999 - so vermisst hat: die Freiräume, die sie mit ihrem „Hippie-Metal“ (Selig über Selig) beschreiten, haben wir nötiger denn je!
So verfügen Selig über die Gabe uns weicher und empfänglicher zu machen für die Magie des Augenblicks. Für jene Reise ins Glück, die das Gelingen des Albums auch für die Band selber darstellte. Für Jan Plewka, Christian Neander (Gitarre), Leo Schmidthals (Bass), Malte Neumann (Keyboard) und Stephan „Stoppel“ Eggert (Schlagzeug) fühlt es sich so an, „als würden wir zum zweiten Mal heiraten.“ Ein kleines Wunder!



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